Virtuelles Haustier HD: Neue Kostenlos-App macht nicht nur Tierfreunden Spaß

Impfen lassen, Gewicht überwachen und Leberwerte checken.  Was sich anhört wie der typische Tag eines Hausarztes, ist in Wahrheit der aufregende Alltag eines virtuellen Tierhalters. In den 90er Jahren erlebten die elektronischen Spielkameraden einen wahren Boom – Die neue App „Virtuelles Haustier HD“ lässt den Tamagotchi-Kult wieder aufleben und hat das Konzept clever weiterentwickelt. Über 18 Eigenschaften kann man durch Tun und Unterlassen beeinflussen. Ungesundes Essen führt zu Übergewicht und macht das virtuelle Haustier krank. Wer sich besonders um seinen digitalen Freund  bemüht, wird mit guter Laune und einem Lächeln belohnt, wer es jedoch vernachlässigt oder gar schlägt, muss mit schlechter Stimmung und kurzer Lebensdauer rechnen. Die Möglichkeiten, den kugligen Freund zu beschäftigen, sind dabei vielfältig. Ab zum Fußball oder Baseball, schon purzeln die Pfunde. Oder doch lieber ein Buch lesen und die Intelligenz des Kleinen steigern? Ob baden gehen, fernsehen, tanzen oder golfen– Es gibt kaum etwas, dass das virtuelle Haustier nicht machen kann. Man kann es sogar in den Urlaub schicken. Alle Handlungen beeinflussen seine Persönlichkeit und sein Wohlbefinden. Wer viel Zeit investiert und seinen Schützling gut behandelt, kann ihn bis ins hohe Rentenalter bringen. Einmal angefangen, ist der Suchtfaktor groß, gerade wenn man sich mit anderen „virtuellen Tierhaltern“ misst. Welches virtuelle Haustier lebt länger, wer hat den richtigen Dreh raus? Die App ist kostenlos für iPhone und iPad erhältlich und erfordert iOS 3.2 oder höher.

Link zu Download (iPad)

http://itunes.apple.com/de/app/virtual-pet-hd/id493984811

Schnäppchenführer „AppZapp“ für kurze Zeit kostenlos

Der App-Schnäppchenführer für iPhone und iPad, AppZapp ist für kurze Zeit kostenfrei im AppStore zu haben. Das Tool zeigt per Push oder eMail sofort Preissenkungen für diverse Apps an.

Pressestimmen zur App

„Die Mutter aller iPhone-Apps“ – Computerworld.ch
“Vergesst alle AppTools die Ihr bisher genutzt habt, denn AppZapp übertrifft sie alle!” – AppStore Review
„Weltklasse App, hilft wirklich beim sparen. Habe viele Apps günstig gekauft.“ – AppStore Review

Features:
* Durch Preis- und Entwickler-Alarme stets informiert
* Alle Angebote, Gratis Apps und Neuigkeiten auf einen Blick
* Immer aktuell durch hochperformante Technik
* Detaillierte Infos zu allen Apps und Entwicklern
* Werde ein Teil der AppZapp Community

Download im AppStore

Kostenloses HiFi Magazin als App

„Hifi Vision“ ist ein neues, interaktive Magazin rund ums Thema HiFi und Unterhaltungselektronik. Es erscheint wöchentlich und kann kostenlos mit der HiFi-Vision App gelesen werden. Der Leser entscheidet sich für die deutschsprachige oder für die englischsprachige Ausgabe (im internationalen Apple Store stehen beide Ausgaben zur Verfügung) „Hifi Vision“ ist das internationales Testmagazin zu den Themen Hifi, TV, Heimkino und High End. Die Redaktion besteht aus Vergleichstests, Einzeltests, Tipps und Tricks, News, Film/Musik und Hintergrundberichten.

Für Tablet PCs und Smartphones
Das moderne i-Magazin wurde für die Darstellung auf Tablets und Smartphones optimiert. Dank der „Push Notification“- Funktion wird der Leser gleich informiert, sobald eine neue Ausgabe veröffentlicht wurde. Hinter dem Magazin steht die Michael E. Brieden Verlag GmbH, die 22 Printmagazine und zahlreiche Websites zum Thema Unterhaltungselektronik publiziert.

Informieren kann man sich auf www.hifivision.net oder direkt im App Store

Das iPad als professionelles Kassensystem – Bestellen wir bald unser Bier per Smartphone?

Die frisch gegründete orderbird AG aus Berlin hat nicht weniger als eine Revolution angezettelt. In einer Branche, in der Hornbrillen und Schnurrbärte nicht wieder, sondern immer noch getragen werden: Dem Vertrieb von Kassensystemen für die Gastronomie. orderbird verspricht ein modernes und vor allem günstiges Kassensystem, in dessen Zentrum eine Software steht, die auf mobilen Apple-Geräten wie dem iPod und dem iPad zum Einsatz kommt.
Der Plan: Die alten schwarzen Kästen mit den bunten Tasten in den 180.000 Kneipen, Restaurants und Bars der Republik werden durch schicke iPads ersetzt. Auch die schweren „Order-PDA“, wie sie von den orderbirds liebevoll genannt werden, müssen weichen. Die Geräte, auf denen die Kellner heute mit einem Plastikstift herumtippen (ca. 2000.- €) werden durch die schlanken iPod touch Geräte von Apple (ca. 200.- €) ersetzt.

„Es gibt kein ernsteres Thema als den Umsatz. Alles darf ausfallen, nicht aber das Kassensystem. Da waren wir schon skeptisch am Anfang. Bereut haben wir es nicht. Im Gegenteil, wir sind begeistert. Die Mitarbeiter und unsere Kunden wissen orderbird zu schätzen“, sagt Rado Pavlov, Geschäftsführer vom Szene-Club P1 in München, in dem das orderbird Kassensystem seit einigen Monaten erfolgreich im Einsatz ist.

Die Software verfügt über alle gängigen Features einer normalen Touchscreen-Kasse mit Kellner-Handhelds und läuft auf den Geräten, die die meisten nur von der Couch oder aus der Hosentasche kennen. Die iPads und iPods funktionieren im Schichtbetrieb auch ohne Internet und ohne Server. Sie arbeiten und kommunizieren über W-LAN im Verbund und sind an handelsübliche Drucker angebunden, die Produktionsbons genau dort ausdrucken, wo sie gebraucht werden. Vergleicht man die Kosten herkömmlicher Hardware mit den Geräten von Apple, wird das Potential der Idee von Erfinder Bastian Schmidtke schnell klar: Unterm Strich liegen die Anschaffungskosten für ein großes Restaurant bei einem Bruchteil von handelsüblichen Lösungen mit vergleichbarer Leistung. Die Software steht kostenlos zum Download bereit und die monatlichen Kosten für den Service ( 39.- bis 79.- Euro) halten sich in Grenzen. orderbird verspricht, dass jeder, der das Telefonbuch von Apple benutzen kann, auch in der Lage sei, mit der Kassensoftware zu arbeiten. Die Schulungsdauer für neues Personal liegt angeblich bei sagenhaften drei Minuten. Doch damit nicht genug. Anbindungen von Lieferanten, facebook und Tischreservierungssystemen sind bereits in Planung. Sogar der Gast selbst soll bald mit seinem eigenen internetfähigen Handy bestellen können, wenn das der Gastronom zulässt. „orderbird wird zur all-in-one-Kassenplattform der Gastronomie“ schwärmt Marketingbeauftragter Patrick Brienen. Man darf gespannt sein, wie viele Gastronomen sich auf eine derart innovative Lösung einlassen, die, wenn es nach den orderbirds geht, bald viele Restaurantprozesse vereinfachen kann.

Mehr zur Idee gibt es unter http://www.orderbird.com

Ein Interview mit einem der Gründer gibt es hier:

 

Car goes iPad – Das Audi A1 Magazin als App

Auf gedruckt folgt virtuell: das Audi A1 Magazin gibt es ab sofort zum Gratisdownload als App für das Apple iPad. Themen von Lifestyle über Design bis hin zu schönen Bildstrecken und besonderen Features machen die App zu einem modernen Tool für Autofans. Videos, Animationen, Interviews und Artikel stellen den Audi A1 für seine Interessenten auf unterschiedliche Art und Weise dar und laden dazu ein, das Fahrzeug näher kennenzulernen. Besonders hervorzuheben sind zwei Highlights der App: der Live Content und das Audi A1-Spiel „Painted Reality“. Der Live Content informiert automatisch über Neuigkeiten aus der Social Media-Welt des Audi A1, aber auch über aktuelle Events, Aktionen etc. Mit dem animierten Spiel „Painted Reality“ wird der User selber zum Künstler. Durch Bewegen des iPad führt er einen Audi A1 über eine Straßenkreuzung, auf der mehrere Farbeimer stehen. Das Ziel besteht darin, die Eimer umzufahren und das Auto so über die Farbpfützen zu lenken, dass aus bunten Reifenspuren ein Bild entsteht. Die Ergebnisse lassen sich direkt auf den eigenen Facebook-Account senden und publizieren. Eine nette Funktion ist zudem die eingebaute Händlersuche. Die kann über eine Standortsuche in einem Umkreis von maximal 60 Kilometern oder über die Postleitzahlen- und Ortssuche erfolgen. Die erste Edition steht ab sofort zum kostenlosen Download  zur Verfügung.

Alligator Magazin: Ein Blick in die digitale Zukunft

Wie können Magazine in Zukunft gestaltet werden? Mit dieser Frage beschätfigt sich das kostenlose Alligator Magazin, welches ab sofort als App zur Verfügung steht. Das Alligator Magazine wirft regelmäßig einen Blick in die berühmte Glaskugel und zeigt Visionen auf. Neben Best-Practice-Beispielen kommen auch Experten zu Wort. So sprach Alligator Magazine in der ersten Ausgabe mit Chris English, dem Herausgeber des Hip-Hop-Magazins Hoodgrown.

Die iPad-Redaktion besteht aus Leuten, die schreiben können und dabei auch gestalterisch denken. Das iPad-Magazin integriert zukünftig (Bewegt-)Bilder, Audiobeiträge und interaktive Elementen in redaktionelle Artikel. Und nicht nur das.  Es werden ganze Magazin-Seiten ausschließlich aus Bewegtbildern, Audiobeiträgen oder einem Game besteht können. Für den Nutzer ist damit ein echter Mehrwert verbunden. Er liest, hört oder sieht einen Artikel in der am besten für ihn geeigneten Darstellungsform. Das Alligator Magazine wird mit Hilfe des Publishing-Tools ADM erstellt. Da ADM mit HTML 5 arbeitet, sind der Aufbereitung des Contents praktisch keine Grenzen gesetzt.

Mehr Informationen

Die Digital-Publishing-Redakteure Oliver Weiß und Jörg Olvermann im Interview

Download bei iTunes

Das iPad 2 ist da!

Apple hat am Mittwoch das iPad 2 vorgestellt und läutet damit die nächste Generation des beliebten Geräts ein. Das iPad 2 verfügt über ein komplett neues Design, das 33 Prozent dünner und bis zu 15 Prozent leichter ist als das ursprüngliche iPad.

Den ganzen Artikel zum neuen iPad lest ihr auf Berlin.de

[ Nach wie vor Zeitprobleme:]

Das neue iPad-Buch ist da

Apple-Produkte brauchen keine Anleitung heißt es immer. Auch das iPad ist ein Muster an Anwenderfreundlichkeit: Alles scheint wie von selbst zu gehen, kaum hat man es in der Hand, schon funktioniert es. So weit zur Theorie. Spätestens aber, wenn es darum geht, die optimalen Einstellungen für das iPad zu finden oder aus der Flut von mittlerweile über 300 000 verfügbaren Apps die richtigen auszuwählen, wäre jeder Anwender froh, ein paar Tipps zu erhalten, um die passenden Apps zu finden. Hier springt das neue iPad-Buch ein. Es zeigt, wie das Gerät mehr sein kann als ein schickes Trend-Accessoire. Viele Funktionen erschließen sich erst bei näherem Hinsehen, deshalb steuern die beiden erfahrenen Autoren zahlreiche Tipps & Tricks sowie jede Menge persönliche App-Empfehlungen bei.
Die Autoren:
Klaus Zellweger arbeitet als Mac-Experte bei der grössten Schweizer Computerzeitschrift «PCtipp» Gregory C. Zäch ist Verleger und Herausgeber zahlreicher Fachbücher (u.a. «Mac­intosh Bibel). Beide arbeiten seit 1984 mit dem Apple Macintosh.

Das iPad Buch
256 Seiten, Fadenheftung, durchgehend vierfarbig
ISBN 978-3-907020-66-1,
Euro 19.90 / CHF 29.90

Leseprobe: http://merky.de/mdschd

Bestellen: http://amzn.to/mc_ipad

Lesen lernen leicht gemacht

Viele verteufeln ja Computer, wenn es um Kinder geht. Dass es auch anders geht, zeigt die Firma Genera Interactive, die hinter der App Touchybooks für iPad steckt. Die Firma bietet  interaktive Bücher und wird diese nun auch in  deutscher Sprache anbieten. Bisher ist die App in den Sprachen Englisch, Spanisch und Französisch erhältlich. Auf Deutsch gibt es zwei Bücher als Vorschau und laut Hersteller sollen vier neue interaktive Bücher pro Monat herauskommen.

Die App bietet eine neue Art des Lesens, da alle Bücher interaktive Elemente und Klänge oder Lieder enthalten. Auf diese Weise ist es sicherlich einfacher, auch Kinder zum Lesen zu bringen, die sonst nicht soviel Spaß daran haben. Sie können so in die Geschichte eintauchen und sich an den Animationen erfreuen. Touchybooks ist einfach zu bedienen und erscheint insgesamt sehr geeignet für die Kleinen.

Gerüchte um das iPad 2

Auf der CES in Las Vegas werden jedes Jahr wichtige Neuerungen aus der Welt der Unterhaltungselektronik gezeigt. Nun tauchte dort eine Hülle auf, die Hinweise auf Details zum neuen iPad 2 von Apple geben könnte.

Es deutet alles darauf hin, dass das neue iPad etwas kleiner sein wird als das Vorgängermodell. Auch flacher soll der neue Tablet-PC von Apple werden. Wenn die Hülle eines chinesischen Zulieferers tatsächlich für das neue iPad 2 gedacht ist, so scheint der Lautsprecher mehr Platz zu bekommen und es sieht alles nach einer Kamera in der Rückseite aus. Angeblich soll zudem der Homebutton nicht mehr in der Mitte sondern mehr am Rand liegen, was die Bilder, die ich unter Mobilfunk-Talk oder Appleinsider gesehen habe, jedoch nicht bestätigen.

Apple selbst sagt natürlich wie immer nichts dazu, also heißt es mal wieder warten. Was mich interessiert: Werdet ihr euch das iPad 2 zulegen?