Archiv der Kategorie: Apple

iPhone 5 Tarife im Vergleich: Bei welchem Anbieter entstehen welche Kosten

Was kostet ein iPhone 5 über 24 Monate eigentlich bei welchem Anbieter? Giga.de hat sich die Mühe gemacht verschiedene iPhone 5 Tarife  bei den Anbietern Telekom, O2 und Vodafone zu vergleichen und alles in eine übersichtliche Tabelle übertragen. Der Tarifvergleich gibt eine guter Übersicht über die Kosten, die in 2 Jahren entstehen. Den Link zur Tabelle findet ihr unten, hier ein paar Auszüge*:

iPhone 5 bei der Telekom

Wer den Telekom Complete S Tarif nimmt ist in 24 Monaten mit 1.343 Euro dabei (entspricht ca. 55 Euro pro Monat) , im XL Tarif mit allen Flatrates (in alle Netze plus SMS und HSDPA Geschwindigkeit ) sind es schon 2.289 Euro. (ca. 95 Euro im Monat). Dafür sind die iPhones selbst günstiger und im XL Tarif ist das iPhone schon ab 1 Euro zu haben.

iPhone 5 bei der Telekom bestellen

iPhone 5 bei O2

Bei O2 ist es mit einer Preisspanne von 1.325 (O2 blue select Tarif, Flatrate in2 O2 und ein weiteres Wahlnetz) bis 1.769 Euro (O2 blue L, Flatrate in alle Netze) schon günstiger, dafür ist auch die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung deutlich langsamer.So kann mit maximal 14,4 Mbit/Sekunde gesurft werden, bei der Telekom sind es bis zu 21,6 Mbit. Das Gerät selbst kostet bei O2 eigentlich immer 29 Euro, bei den größeren iPhones erhöht sich die Grundgebühr nochmal etwas. (Details siehe Tabelle unten)

iPhone 5 bei O2 bestellen

iPhone 5 bei Vodafone

Bei Vodafone reicht die Preisspanne von 1.149 (Superflat Internet, Wochenende & SMS) bis 1629 Euro (Superflat Internet plus). Die Geschwindigkeit ist hier nochmal langsamer als bei O2, es kann it bis zu 7,2 Mbit gesurft werden. Das iPhone selbst ist bei Vodafone ab 179 Euro mit Vertrag zu haben, auch teurer als bei der Konkurrenz.

iPhone 5 bei Vodafone bestellen

Die übersichtliche Tabelle von Giga.de mit allen Tarifen und Kosten könnt ihr euch hier ansehen.

(Dieser Artikel behandelt das Thema: Was kostet das neue Smartphone bei welchem Anbieter?)

*Die Daten beruhen auf dem Giga.de Artikel vom 19.09.2012 und können sich natürlich jederzeit ändern. Für die aktuellesten Tarife bitte einfach die Anbieterseiten direkt besuchen, Links dazu oben.

iPhone 5 bestellen bei der Deutschen Telekom

Der kleinkarierte Kampf der Giganten – Patentstreitigkeiten im mobilen IT-Markt

iPhone- und iPad-Besitzer kennen ihn: Apple hat sich heute seinen ein- und ausblendbaren Scrollbalken patentieren lassen. Die Hersteller von mobilen Android- und Windows-Geräten müssen nun den Atem anhalten, denn auch auf einigen ihrer Geräte findet sich ein solcher Balken, der auf möglichst platzsparende Weise zugleich die Größe einer Datei als auch die aktuelle Position in ihr anzeigt und verschwindet, sobald er nicht mehr gebraucht wird. Eine praktische Lösung angesichts der immer kleiner werdenden Bildschirme mobiler Endgeräte – kein Wunder also, dass sie von mehreren Herstellern adaptiert wurde. Nun gehört sie Apple. Und vielleicht wird es nicht lange dauern, bis die ersten Anklagen im Posteingang zu finden sind.

Begegnungen der Riesen der sonst so „mobilen“ IT-Branche sind rar. Kommt es dann doch einmal zu einem Zusammentreffen von Apple, Google, Microsoft, Samsung und Co., so geschieht dies in den Gerichtssälen der Welt. Da das Patentrecht zwar weltweit eingeholt, jedoch in keiner weltweiten Instanz eingefordert werden kann, existiert global ein lokaler Kleinkrieg der großen Konzerne untereinander, der jede Menge Geld und Kraft auf Kosten des technischen Fortschritts verschwendet.

So scheiterte vor dem Landgericht Düsseldorf jüngst eine Anklage Apples gegen Motorola, das mit seinem Xoom Tablet angeblich ein Geschmacksmuster, ein Quasi-Patent für Fragen des Designs, von Apple verletzt habe. Motorola habe bei seinem Tablet Apples Design der „runden Ecken“ unrechtmäßig imitiert und damit die Popularität des iPads für den Verkauf des eigenen Geräts ausgenutzt. Erfolgreicher hatte Apple mit derselben Begründung letztes Jahr ein Verkaufsverbot von Samsungs Galaxy Tab 10.1 in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union,  in Australien und den USA erwirkt. Die Antwort von Samsung kam prompt: der südkoreanische Hersteller verklagte Apple, weil es bei iPhone und iPad 3G-Techniken verwendet habe, für die Samsung sich die Rechte gesichert hatte.

Im Herbst 2011 standen sich, den Recherchen des Patent-Experten Florian Müller zufolge, Apple und Samsung auf vier Kontinente und neun Länder verteilt in neunzehn verschiedenen Verfahren vor zwölf Gerichten gegenüber. Nicht anders sieht es zwischen den anderen Konkurrenten aus. Microsoft und Apple klagen gegen Motorola, Motorola gegen Microsoft und Apple, Samsung gegen Apple und Apple gegen alle. Ein heilloses Durcheinander. Da geht es um das Ausschalten unliebsamer Konkurrenz, um Macht und um Geld,– nicht etwa um die gekränkte Seele eines genialen Erfinders oder Designers. Patentrechte werden ohnehin mehr erkauft als erworben.

So hat Google erst kürzlich, um sich gegen derartige Angriffe zu feien, für 12,5 Milliarden Dollar Motorola übernommen, das als Pionier in der Mobilbranche eine hohe Anzahl von Patentrechten innehat (geschätzte 17.000), die nun Google gehören. Kurz zuvor hatten sich Apple, Microsoft, Sony und RIM zusammengetan und Nortel, den Ausrüster der Telekom, mit seinen 6000 Patenten für 4,5 Milliarden Dollar gekauft. Das Ergebnis dieses Patentgeschubses: Für jedes Tablet oder Smartphone fallen schätzungsweise Lizenzgebühren von bis zu 15 Dollar an. Das steigert die Produktionskosten und könnte sich letztlich negativ auf den Kaufpreis auswirken. Außerdem hemmt es den technischen Fortschritt und wirft kein gutes Licht auf die kleinkarierten Kontrahenten, die doch eigentlich so groß sind. Dafür freuen sich weltweit gutbezahlte Anwälte über die Streitigkeiten. Wenigstens eine Bevölkerungsgruppe, die davon profitiert.

iPad defekt – und nun? [Sponsored Post]

Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Das iPad ist herunter gefallen. Im schlimmsten Fall ist gleich das Display gebrochen oder es geht  gar nicht mehr an. Doch was tun? Reparaturservices gibt es wie Sand am Meer. Einige Services stechen jedoch durch ein ausgeklügeltes Repartursystem hervor. Anbieter wie etwa Fixxoo.de.   Mit verschiedenen Zugängen (Produktkatalog, Reparaturkonfigurator) und über 1.000 Angeboten für jeden Defekt gehört Fixxoo zu den professionelleren Lösungsanbietern im deutschsprachigen Raum. Über den Reparaturkonfigurator lässt sich der Defekt einfach online eingeben, der Kunde erhält dann einen Sendegutschein für DHL, der in jeder Postfiliale eingesetzt werden kann. Sobald das Gerät bei Fixxoo im Reparaturcenter in Berlin angekommen ist, beginnt das Team sofort mit der Reperatur. Ausgetauscht werden lediglich Qualitätsersatzteile in Originalqualität. Kann der Kunde den Defekt nicht genau benennen, erfolgt vorher ein gründlicher Check. Direkt nach Reparatur sendet Fixxoo das Gerät wieder an den Kunden zurück. Dieser kann per Vorkasse, Kreditkarte, Paypal – oder bei Reparaturen auch bequem per Rechnung bezahlen. Eine feste Preiskalkulation, keine Versandkosten und keine versteckte Kosten machen Fixxoo.de zu einer der besseren Reparaturplattformen im World Wide Web.

Das iPad 2 ist da!

Apple hat am Mittwoch das iPad 2 vorgestellt und läutet damit die nächste Generation des beliebten Geräts ein. Das iPad 2 verfügt über ein komplett neues Design, das 33 Prozent dünner und bis zu 15 Prozent leichter ist als das ursprüngliche iPad.

Den ganzen Artikel zum neuen iPad lest ihr auf Berlin.de

[ Nach wie vor Zeitprobleme:]

Das neue iPad-Buch ist da

Apple-Produkte brauchen keine Anleitung heißt es immer. Auch das iPad ist ein Muster an Anwenderfreundlichkeit: Alles scheint wie von selbst zu gehen, kaum hat man es in der Hand, schon funktioniert es. So weit zur Theorie. Spätestens aber, wenn es darum geht, die optimalen Einstellungen für das iPad zu finden oder aus der Flut von mittlerweile über 300 000 verfügbaren Apps die richtigen auszuwählen, wäre jeder Anwender froh, ein paar Tipps zu erhalten, um die passenden Apps zu finden. Hier springt das neue iPad-Buch ein. Es zeigt, wie das Gerät mehr sein kann als ein schickes Trend-Accessoire. Viele Funktionen erschließen sich erst bei näherem Hinsehen, deshalb steuern die beiden erfahrenen Autoren zahlreiche Tipps & Tricks sowie jede Menge persönliche App-Empfehlungen bei.
Die Autoren:
Klaus Zellweger arbeitet als Mac-Experte bei der grössten Schweizer Computerzeitschrift «PCtipp» Gregory C. Zäch ist Verleger und Herausgeber zahlreicher Fachbücher (u.a. «Mac­intosh Bibel). Beide arbeiten seit 1984 mit dem Apple Macintosh.

Das iPad Buch
256 Seiten, Fadenheftung, durchgehend vierfarbig
ISBN 978-3-907020-66-1,
Euro 19.90 / CHF 29.90

Leseprobe: http://merky.de/mdschd

Bestellen: http://amzn.to/mc_ipad

Gerüchte um das iPad 2

Auf der CES in Las Vegas werden jedes Jahr wichtige Neuerungen aus der Welt der Unterhaltungselektronik gezeigt. Nun tauchte dort eine Hülle auf, die Hinweise auf Details zum neuen iPad 2 von Apple geben könnte.

Es deutet alles darauf hin, dass das neue iPad etwas kleiner sein wird als das Vorgängermodell. Auch flacher soll der neue Tablet-PC von Apple werden. Wenn die Hülle eines chinesischen Zulieferers tatsächlich für das neue iPad 2 gedacht ist, so scheint der Lautsprecher mehr Platz zu bekommen und es sieht alles nach einer Kamera in der Rückseite aus. Angeblich soll zudem der Homebutton nicht mehr in der Mitte sondern mehr am Rand liegen, was die Bilder, die ich unter Mobilfunk-Talk oder Appleinsider gesehen habe, jedoch nicht bestätigen.

Apple selbst sagt natürlich wie immer nichts dazu, also heißt es mal wieder warten. Was mich interessiert: Werdet ihr euch das iPad 2 zulegen?

iPad Keyboard Dock im Test

Dank der Programme Page, Numbers oder Kenote ist das Apple durchaus ein mobiler Ersatz für den großen PC im Büro.  Das iPad Keyboard Dock bietet gleich zwei Vorteile. Zum einen steht das iPad dadurch auf dem Tisch, was z.B. auch für das Schauen von Filmen interessant sein kann. Zum anderen geht das Schreiben deutlich flotter von der Hand als auf der Display-Tastatur (wobei man sagen muss, dass diese gut gelungen ist). Nachteile beim Keyboard Dock: Tastatur und Dock hängen zusammen, besser wäre gewesen wenn das Dock auch einzeln nutzbar ist. Wem das wichtig ist, der sollte getrennt ein einfaches iPad Dock und eine Wireless Tastatur kaufen (Was aber mit ca. 30 Euro mehr zu Buche schlägt). Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass man den Winkel vom iPad nicht verstellen kann. Wem das egal ist, der erhält mit dem iPad Keyboard Dock eine gelungene Tastatur mit angenehmem Schreibgefühl. Batterien werden nicht benötigt und mit 998 g eignet sich das Keyboard gerade noch so zum mitnehmen.

Hier kannst du das iPad Keyboard Dock bestellen