App-Aktion: Gratis vier Wochen Zattoo HD-TV schauen

Mit der aktuellen Ausgabe der CHIP Tablet-Edition können die Leser vier Wochen kostenlos HD-TV über Zattoo schauen, und das sogar ohne Werbeunterbrechungen beim Umschalten. Zattoo HiQ funktioniert auf dem Tablet, dem Smartphone und im Browser. Der Gutschein im Wert von 4,99 Euro läuft nach einem Monat aus, es entstehen keine weiteren Verpflichtungen oder Kosten.  Der Code findet sich in der CHIP Tablet-Edition,  Ausgabe 10/2012.

Link zum Download: www.chip-app.de

App-Tipp: „Deine erste Website“

Eine eigene Webseite ist heute kein Hexenwerk mehr. Eine neue App unterstützt beim Erstellen einer eigenen Internetseite.

„Deine erste Website“ ist eine App, die genau beschreibt, wie man komplett kostenlos eine Website erstellt. Es wird erklärt, woher der Webspace kommt, wie man WordPress installiert, Texte verwaltet, Themes und Plugins installiert und wie man im Zweifel sogar Geld mithilfe von Adsense Anzeigen  verdienen kann.

Die App ist intuitiv zu bedienen und leicht zu verstehen für jedermann, es sind keine Programmierkenntnisse in HTML oder PHP notwendig. Das einzige was benötigt wird, ist ein Computer, wobei es egal ist, ob es sich um Mac OS X oder Windows handelt.

Ein kleines Quiz zu den jeweiligen Lektionen hilft dabei, das gelernte Wissen zu vertiefen. Das Quiz ist auf dem iPad und iPhone/iPod Touch verfügbar und dreht sich um die einzelnen Lektionen der App.

Praktisch: Um die eigene Website direkt auf dem iPhone/iPod Touch oder iPad zu testen, gibt es eine „Teste deine Website“ Funktion, die es ermöglicht in der App einen Browser zu benutzen um die erstellte Website aufzurufen. Durch regelmäßige kostenlose Updates werden neue Lektionen und Funktionen hinzugefügt.
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Preis: 1,59 Euro

Hier gehts zum Download

Der kleinkarierte Kampf der Giganten – Patentstreitigkeiten im mobilen IT-Markt

iPhone- und iPad-Besitzer kennen ihn: Apple hat sich heute seinen ein- und ausblendbaren Scrollbalken patentieren lassen. Die Hersteller von mobilen Android- und Windows-Geräten müssen nun den Atem anhalten, denn auch auf einigen ihrer Geräte findet sich ein solcher Balken, der auf möglichst platzsparende Weise zugleich die Größe einer Datei als auch die aktuelle Position in ihr anzeigt und verschwindet, sobald er nicht mehr gebraucht wird. Eine praktische Lösung angesichts der immer kleiner werdenden Bildschirme mobiler Endgeräte – kein Wunder also, dass sie von mehreren Herstellern adaptiert wurde. Nun gehört sie Apple. Und vielleicht wird es nicht lange dauern, bis die ersten Anklagen im Posteingang zu finden sind.

Begegnungen der Riesen der sonst so „mobilen“ IT-Branche sind rar. Kommt es dann doch einmal zu einem Zusammentreffen von Apple, Google, Microsoft, Samsung und Co., so geschieht dies in den Gerichtssälen der Welt. Da das Patentrecht zwar weltweit eingeholt, jedoch in keiner weltweiten Instanz eingefordert werden kann, existiert global ein lokaler Kleinkrieg der großen Konzerne untereinander, der jede Menge Geld und Kraft auf Kosten des technischen Fortschritts verschwendet.

So scheiterte vor dem Landgericht Düsseldorf jüngst eine Anklage Apples gegen Motorola, das mit seinem Xoom Tablet angeblich ein Geschmacksmuster, ein Quasi-Patent für Fragen des Designs, von Apple verletzt habe. Motorola habe bei seinem Tablet Apples Design der „runden Ecken“ unrechtmäßig imitiert und damit die Popularität des iPads für den Verkauf des eigenen Geräts ausgenutzt. Erfolgreicher hatte Apple mit derselben Begründung letztes Jahr ein Verkaufsverbot von Samsungs Galaxy Tab 10.1 in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union,  in Australien und den USA erwirkt. Die Antwort von Samsung kam prompt: der südkoreanische Hersteller verklagte Apple, weil es bei iPhone und iPad 3G-Techniken verwendet habe, für die Samsung sich die Rechte gesichert hatte.

Im Herbst 2011 standen sich, den Recherchen des Patent-Experten Florian Müller zufolge, Apple und Samsung auf vier Kontinente und neun Länder verteilt in neunzehn verschiedenen Verfahren vor zwölf Gerichten gegenüber. Nicht anders sieht es zwischen den anderen Konkurrenten aus. Microsoft und Apple klagen gegen Motorola, Motorola gegen Microsoft und Apple, Samsung gegen Apple und Apple gegen alle. Ein heilloses Durcheinander. Da geht es um das Ausschalten unliebsamer Konkurrenz, um Macht und um Geld,– nicht etwa um die gekränkte Seele eines genialen Erfinders oder Designers. Patentrechte werden ohnehin mehr erkauft als erworben.

So hat Google erst kürzlich, um sich gegen derartige Angriffe zu feien, für 12,5 Milliarden Dollar Motorola übernommen, das als Pionier in der Mobilbranche eine hohe Anzahl von Patentrechten innehat (geschätzte 17.000), die nun Google gehören. Kurz zuvor hatten sich Apple, Microsoft, Sony und RIM zusammengetan und Nortel, den Ausrüster der Telekom, mit seinen 6000 Patenten für 4,5 Milliarden Dollar gekauft. Das Ergebnis dieses Patentgeschubses: Für jedes Tablet oder Smartphone fallen schätzungsweise Lizenzgebühren von bis zu 15 Dollar an. Das steigert die Produktionskosten und könnte sich letztlich negativ auf den Kaufpreis auswirken. Außerdem hemmt es den technischen Fortschritt und wirft kein gutes Licht auf die kleinkarierten Kontrahenten, die doch eigentlich so groß sind. Dafür freuen sich weltweit gutbezahlte Anwälte über die Streitigkeiten. Wenigstens eine Bevölkerungsgruppe, die davon profitiert.

iPad defekt – und nun? [Sponsored Post]

Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Das iPad ist herunter gefallen. Im schlimmsten Fall ist gleich das Display gebrochen oder es geht  gar nicht mehr an. Doch was tun? Reparaturservices gibt es wie Sand am Meer. Einige Services stechen jedoch durch ein ausgeklügeltes Repartursystem hervor. Anbieter wie etwa Fixxoo.de.   Mit verschiedenen Zugängen (Produktkatalog, Reparaturkonfigurator) und über 1.000 Angeboten für jeden Defekt gehört Fixxoo zu den professionelleren Lösungsanbietern im deutschsprachigen Raum. Über den Reparaturkonfigurator lässt sich der Defekt einfach online eingeben, der Kunde erhält dann einen Sendegutschein für DHL, der in jeder Postfiliale eingesetzt werden kann. Sobald das Gerät bei Fixxoo im Reparaturcenter in Berlin angekommen ist, beginnt das Team sofort mit der Reperatur. Ausgetauscht werden lediglich Qualitätsersatzteile in Originalqualität. Kann der Kunde den Defekt nicht genau benennen, erfolgt vorher ein gründlicher Check. Direkt nach Reparatur sendet Fixxoo das Gerät wieder an den Kunden zurück. Dieser kann per Vorkasse, Kreditkarte, Paypal – oder bei Reparaturen auch bequem per Rechnung bezahlen. Eine feste Preiskalkulation, keine Versandkosten und keine versteckte Kosten machen Fixxoo.de zu einer der besseren Reparaturplattformen im World Wide Web.

Zeitgenössische Kunst digital erleben – Die Deutsche Bank Art works App im Test

Dass Kultur und Kapital zusammen funktionieren, zeigt die Deutsche Bank schon seit dem Ende der 70er Jahre. Auch wenn hier und da gelegentlich Kritik aufkommt an der Nähe von Geld und Kunst, so muss man anerkennen, dass die Kunstsammlung des bekannten Geldinstituts heute zu den weltweit bedeutendsten Sammlungen von zeitgenössischen Zeichnungen und Fotografien gehört. Waren die Werke bisher oft nur an Standorten direkt zu begutachten, so geht die Deutsche Bank nun neue Wege und präsentiert mit der App Deutsche Bank Art works Frankfurt über 1.000 Kunstwerke von 60 Künstlern, die in der realen Welt auf 60 Etagen in den neuen Deutsche Bank-Türmen zu sehen sind.  Mit dabei sind Werke von Künstlern wie Neo Rauch, Nedko Solakov, Martin Liebscher oder Raymond Pettibon.

Was genau kann die App?
Nach dem Start erscheint eine kurze Animation der beiden Bank- Türme, deren Silhouette sich auch in der Navigation der App wiederfindet. Die App ist intuitiv und einfach zu bedienen, man hat die Wahl ob man Informationen zu den einzelnen Künstlern abruft oder direkt die Kunstwerke in digitaler Form bestaunen kann. Die Qualität überzeugt, gerade auf den hochauflösenden Displays der üblichen Apple-Produkte macht es  Spaß sich durch die einzelnen Werke zu blättern. Sortiert sind die Fotografien und Zeichnungen nach Regionen bzw. Ländern (Asien/Pazifik, Amerika, Naher Osten / Afrika, Europa, Deutschland).

Das Handling der kostenlosen App ist sehr angenehm, es empfiehlt sich jedoch eine WLAN-Verbindung, wenn man sich wirklich flüssig durch die Kunstwerke klicken möchte. Wem die Bilder gefallen, der kann sich bei der Deutschen Bank für eine Führung anmelden – Hier wäre eine Verlinkung zur Anmeldung direkt aus der App heraus hilfreich gewesen. Positiv fällt die Verknüpfung von digitaler und realer Welt auf, die App bringt einen QR-Code-Scanner mit. Mit diesem nützlichen Hilfsmittel, kann man in der Ausstellung schnell weitere Informationen zu den Bildern und Künstlern abrufen.

Für die Deutsche Bank ist die App ein gelungener  Kommunikations-Baustein, für Kunstfreunde eine kostenlose und moderne Möglichkeit Einblicke in die Sammlung der Deutschen Bank zu erhalten. Sie zeigt, dass gute, aktuelle  Kunst auch in digitaler Form nicht an Schönheit  und Bedeutung verliert.

Die App Deutsche Bank Art works Frankfurt gibt es hier zum kostenlosen Download.

Verfügbar für iPhone und Ipad, getestet auf dem iPhone 4

Gerüchteküche: iPad Mini

In Sachen Tablet PC will Apple angeblich eine weitere Nische für sich entdecken. Das iPad mini, welches derzeit heiß diskutiert wird soll zwischen 250 und 300 US Dollar kosten und damit den Markt der unter 400 US Dollar Tabletts aufmischen. Aber wie sieht es mit der Größe aus? Der Name allein gibt schon einen Hinweis darauf. Das iPad mini soll mit 7,85-Zoll-Bildschirm kleiner werden als das jetzige iPad. Der Grund hierfür ist der stetig wachsende Wettbewerbsdruck. Der Wettbewerber Amazon brachte im Herbst 2011 das 7-Zoll-Tablet Kindle Fire und Samsung die Galaxy Tablets im 7.7-Zoll-Format auf den US-Markt. Es ist ersichtlich, dass weitere Wettbewerber folgen und in diesem Segment Ihren Markt ausbauen wollen. Aber wie sieht es mit der Nutzung der bestehenden iPad Apps aus? Berichten zufolge soll es keine Einschränkungen im Bereich der Nutzung geben. Das würde heißen, dass alle Applikationen für das iPad auch für das iPad mini genutzt werden könnten und die Apps nicht umgestaltet werden müssten. Dies wäre eine sehr gute Nachricht für alle App-Entwickler und App-Betreiber. Die Tatsache bringt schon mal den Vorteil mit sich, dass kein neuer Extra-Markt für Applikationen des iPad mini eröffnet werden müsste und damit viel Zeit, Kosten und Arbeit gespart werden würde. Fraglich ist nur, wann  und ob das iPad mini überhaupt auf den Markt kommt, oder ob es einfach nur eine Idee oder ein Gerücht ist, welches weit verbreitet wurde.

So wird das iPad zum Klemmbrett

Kann damit das iPad noch mehr zum mobilen Begleiter im Büro-Alltag werden? Die App Schmiede „dasHolthaus“ bringt dieser Tage ein Klemmbrett mit integriertem Taschenrechner in den AppStore. Wer in Meetings, Konferenzen, der Bahn der Uni oder im Bundestag auffallen – wenn nicht gar ein bisschen posen möchte – für den ist Clipboard HD
genau die richtige Wahl.

Clipboard HD ist die bisher einzige App, die die Vorteile eines Notizblocks mit einem Taschenrechner kombiniert. Das lästige Wechseln zwischen zwei Anwendungen entfällt. Die Ergebnisse der Berechnung können in den Text kopiert werden.  Dem Nutzer stehen drei sehr schöne Skins (Optiken) zur Verfügung die einfach gewechselt werden können.

Die mit Liebe zum Detail gestalteten Skins sind das eigentliche Highlight der App. Im Querformat wird aus dem praktischen Klemmbrett ein Schreibtisch mit vielerlei Überraschungen auf dem Desk die allesamt nett anzuschauen und teilweise bewegbar sind.

Highlights:

– Einfaches Anlegen und Editieren

– Einfaches Kopieren und Einfügen von Texten aus anderen Anwendungen

– Versenden von Notizen via E-Mail

– Integrierter, frei positionierbarer Taschenrechner!

– Taschenrechner ein und Ausblendbar

– Übertragen der Berechnungen direkt vom Taschenrechner in die Notizen!!!

– Drei verschiedene Skins zur Auswahl!

Weitere Infos:

Preis: € 0,79

Link http://itunes.apple.com/de/app/clipboard-hd/id504523970?mt=8